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Tierheilpraxis an der Schlei
Antje de la Porte
Tel.:   +49 (0)4622 189 823
Mobil: +49 (0)171 143 5172
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Unsicherheit, Furcht, Angst, Ängstlichkeit, Trauma (körperlich, seelisch), geprägtes und erlerntes Verhalten bei einem Hund


Es gilt in erster Linie, ganz genau zu analysieren worum es sich genau handelt.
Handelt es sich um Furcht, also um eine gemäßigte Verhaltensreaktion des Hundes oder ist es Angst, die sich zur Ängstlichkeit steigert?
Als Trauma bezeichnen wir eine außergewöhnliche Bedrohung mit katastrophalem Ausmaß. Leben und Unversehrtheit von Körper und Seele standen auf dem Spiel und die Folgen wurden nicht entsprechend verarbeitet. Traumatisierte Hunde können in Hilflosigkeit, Erstarrung verfallen, sie können Kot und Urin nicht mehr halten, bewegen sich in Zeitlupe, starren einen mit aufgerissenen Augen an und sind nicht ansprechbar.

Die Traumatabehandlungen führe ich fast ausschließlich bei Hunden durch und häufig auch bei deren Menschen – beispielsweise nach gemeinsam erlebten Beißvorfällen oder einem schweren Autounfall, einem Brand der Wohnung.


  Manchmal weiß man aber auch nicht, was beispielsweise ein Tier aus dem Auslandstierschutz erfahren hat, das es heute so reagieren lässt wie es reagiert.

Die Therapie wird immer individuell an Mensch und Tier angepasst und dauert zumeist eine Weile, bis alle Erfahrungen adäquat abgelegt und verarbeitet worden sind.
Bei stark traumatisierten Tieren ist die Geduld des Halters gefordert.
Verhaltenstherapie bei Traumata begleite ich immer mit kinesiologischen Ballancen, Bachblüten und homöopathischen Einzelmitteln.

Aber auch bei weniger schweren Erlebnissen des Mensch-Hund-Teams führen diese Behandlungskombinationen gemeinsam mit Trainingsstunden zum Erfolg.

Siehe auch Individualtherapie und Hundetraining